Die Blätter
fallen vom Baum, draussen wird es kalt und während den meisten Tagen regnet es.
Es ist wieder Herbst geworden.
Erstens ist
es im Sommer warm. Die Tage sind lang, wenn man aufsteht ist es hell und wenn
man nach Hause geht, geht die Sonne erst einige Stunden später unter. Wegen dem
Licht und der angenehmen Wärme gehen die Leute gerne nach draussen und pflegen
somit auch ihre sozialen Kontakte. Im Winter jedoch ist es eisig kalt und man
bleibt lieber zu Hause. Ausserdem stehen die Leute in der kalten Jahreszeit
meist dann auf, wenn es noch dunkel ist und kommen dann nach Hause, wenn die
Sonne bereits wieder untergegangen ist. Dieser Lichtmangel kann sich auf die
Psyche des Menschen auswirken. Denn wir brauchen das Licht und die Wärme um
glücklich zu sein.
Mir
persönlich gefällt der Frühling und der Sommer auch besser als der Winter. Über
eine Depression kann ich jedoch nicht klagen, so schlimm ist es nicht. Aber
auch mir fällt auf, dass ich im Winter viel seltener die Lust verspüre, mit
meinen Freunden rauszugehen, mich aufzurappeln und mich in die eisige Kälte zu
stürzen. Und am Morgen stehe ich nicht wirklich gerne auf.
Jetzt haben
wir einen weiteren, kalten Winter vor uns. Und ich muss gestehen: Ich freue
mich jetzt schon auf den Sommer!
